Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover - modernes altsprachliches Gymnasium

Änderungsanzeige zum Religionsunterricht

Teilnahme am Religionsunterricht im Schuljahr 2017/2018

Die Klassenlehrer/innen führen bis zum 10. Mai 2017 eine Abfrage zum Religionsunterricht 2017/2018 durch. Dabei werden die von den Schülerinnen und Schülern gewünschten Änderungen erfragt.

Schüler und Schülerinnen, die eine Änderung wünschen, müssen außerdem hierzu eine schriftliche, von einer/m Erziehungsberechtigten unterschriebene, Änderungsanzeige abgeben. Das zugehörige Formular kann heruntergeladen und ausgedruckt werden.

[zum Formular Änderungsanzeige ...]

Das Formular soll ausgefüllt bis zum 17. Mai im Sekretariat abgegeben werden. 
Eine nachträgliche Änderung ist aus unterrichtsorganisatorischen nicht möglich.

Religionsunterricht am KWR

Die Religionslehre als Schulfach hat die Aufgabe, christliche Sinngebung durch die Vermittlung von Glauben, Liebe und Hoffnung anzubieten. Auf diese Weise wird sie der im Niedersächsischen Schulgesetz niedergelegten Verpflichtung gerecht, den Schülerinnen und Schülern die Wertvorstellungen aufzuzeigen, die unserer Verfassung zugrunde liegen. Unberechtigte Absolutheitsansprüche können somit relativiert werden. Dabei geht es um Erkennen und Wissen um die eigene Religion – aber nicht nur. Es geht auch um ein bestimmtes Verhalten, das aus der Erkenntnis eines tragfähigen Lebenssinnes erwächst. Diese sinnstiftende Funktion ist durch kein anderes Fach ersetzbar.An unserer Schule wird der Religionsunterricht gemäß den konfessionellen Vorgaben erteilt, und zwar durchgehend in jedem Jahrgang von Klasse 5 bis Klasse 13.

Sinn und Aufgabe des Religionsunterrichts

Kaum ein anderes Fach hat es mit so unterschiedlichen Voraussetzungen bei Schülerinnen und Schülern zu tun wie die Fächer Katholischer und Evangelischer Religionsunterricht: Am Unterricht nehmen immer häufiger getaufte und ungetaufte Kinder teil, deutsche und ausländische, unterschiedlichster Familiensituationen und kultureller Herkunft. Zunehmend weniger Jugendliche kommen aus kirchlich eng verbundenen Familien; für viele Schülerinnen und Schüler stellt der Religionsunterricht die erste Begegnung mit Religion und Christentum dar. Ohne einen Religionsunterricht, der mit Religion bekannt und christliche Religion kenntlich macht, würden viele Jugendliche in religiöser Hinsicht sprachlos bleiben.